Der Brandner Kaspar und der Räuber Kneissl

Die Geschichte hinter dem Namen

Traditionell und doch mit eigenem Kopf – die beiden bayerischen Rebellen Kaspar Brandner und Matthias Kneißl

Brandner Kaspar

Soviel Lebenslust! 
Obgleich schon über 70, der verwitwete Büchsenmacher und Schlosser denkt gar nicht daran, das Zeitliche segnen. Den Tod trickst der Brandner Kaspar einfach aus – mit ein paar Gläsern Kirschgeist und dem Gras-Ober.
Knapp 150 Jahre ist die literarische Vorlage alt. Trotzdem, das Leben ist so schön, dass man auch heute nur eines will: Mehr davon.
 

Der Räuber Kneißl

Ich geh meinen Weg...
Ein Krimineller? Mit Sicherheit! Trotzdem verehren ihn seine Zeitgenossen als Volkshelden. Ihn, den Robin Hood aus den Voralpen. Der sich der Obrigkeit entgegen stellt. Der nicht akzeptiert, dass er in der Gesellschaft keine Chance bekommen soll.

Noch vor seinem 30. Geburtstag beendet die Guillotine das Leben des realen Räubers Kneißl. Nur um ihn damit unsterblich zu machen. Endgültig!